Ökologisierende Interventionen angesichts der planetaren Katastrophe
Ein Beitrag zu Denkvoraussetzungen der Erziehungsund Bildungstheorie
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Abstract
- Die planetare Katastrophe ist eines der Schlüsselprobleme unserer Zeit, das ökologisierende Interventionen erfordert. Der Ausgangspunkt des Beitrags ist die These, dass die unhinterfragten Denkvoraussetzungen, auf denen sowohl die erziehungswissenschaftliche Theoriebildung als auch die pädagogische Praxis beruhen, selbst zum Gegenstand der Kritik gemacht werden müssten. Wie können wir mit der Unvermeidbarkeit und Dringlichkeit der Probleme aus erziehungs- und bildungstheoretischer Sicht umgehen? Was wären die Voraussetzungen dafür, anders zu handeln und Generationengerechtigkeit miteinzubeziehen? Wie lassen sich Beziehungen zur Erde und zu menschlichen und mehr-als-menschlichen Mitwesen neu denken? Wir schlagen vor, Erziehung und Bildung radikal relational – als Existieren-mit – zu denken: Mit anderen Generationen und mit dem lebendigen Gefüge, das diesen Planeten bewohnt.
- Date Issued 2025
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Authors
Cosima Quirl | Universität BochumMadeleine Scherrer | Université de FribourgHanno SuObex, Tanja | University of Music and Performing Arts Vienna
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Editors
Tanja SturmAnja TervoorenMelanie SchmidtSven BärmigThomas GrunauIsabel ThalerSabrina GrunauMichael RitterDaniel Wrana
- DOI 10.2307/jj.26657240.16
- Language de
- License CC-BY-4.0
- Subjects Klimakatastrophe Erziehungs- und Bildungstheorie Ökologisierung terrestrische Bildung Generationengerechtigkeit
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ÖFOS mit Kunstzweigen
100% SOZIALWISSENSCHAFTEN - Erziehungswissenschaften